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Gaststätte

Von Materiallager zur Waldgaststätte

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Der Rehberger Graben war für den Bergbau im Harz lebensnotwenig. Man benötigte nämlich tagtäglich genügend Wasser, um einen ordnungsgemäßen Betrieb der Grube Samson in St. Adreasberg sicherstellen.

Störungen des geregelten Wasserzuflusses mussten unbedingt verhindert werden, denn das wäre für die Arbeiten in den Bergwerken lebensbedrohend gewesen. Doch die Natur war unberechenbar. Nach schweren Gewittergüssen oder einer starken Schneeschmelze konnte es jederzeit zu einem Überborden des Grabens und somit zu einer Gefährdung der in den Bergwerk tätigen Arbeiter kommen.

Um solchen Katastrophen entgegenzuwirken, war es notwendig, dass immer schnellstmöglich jemand an Ort und Stelle verfügbar war - bei Tag und Nacht! Und so wurde im Jahr 1772 ein Gebäude errichtet, das eigentlich als Materiallager dienen sollte, von den Arbeitern aber auch als Dienstwohnung genutzt wurde. Die allgemeine Nutzung als Dienstwohnung durch den Grabenwärter oder Grabensteiger erfolgte bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Eine im Jahr 2007 entdeckte Tafel belegt, dass das Grabenhaus zumindest zeitweise auch als Mautstelle für den Verkehr auf dem Rehberger Grabenweg genutzt wurde. Wahrscheinlich stellte dieser Weg für Pferdefuhrwerke eine beliebte Wegeverbindung dar, weil der Weg am Graben eine weitgehend gefällefrei verläuft.

Im Jahre 1811 war der König von Westphalen, Jérôme Bonaparte, der jüngste Bruder Napoléon Bonapartes, in seinem Territorium unterwegs. Damit er bei seiner herrschaftlichen Durchreise mit seinem Hofstaat auch standesgemäß übernachten konnte, wurde in einer Schnellaktion das Grabenhaus umgebaut und um eine herrschaftliche Unterkunft und einen Festsaal erweitert.

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Aus der Geschichte

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Der Rehberger Graben war für den Bergbau im Harz lebensnotwenig. Man benötigte nämlich tagtäglich genügend Wasser, um einen ordnungsgemäßen Betrieb der Grube Samson in St. Adreasberg sicherstellen.

Störungen des geregelten Wasserzuflusses mussten unbedingt verhindert werden, denn das wäre für die Arbeiten in den Bergwerken lebensbedrohend gewesen. Doch die Natur war unberechenbar. Nach schweren Gewittergüssen oder einer starken Schneeschmelze konnte es jederzeit zu einem Überborden des Grabens und somit zu einer Gefährdung der in den Bergwerk tätigen Arbeiter kommen.

Um solchen Katastrophen entgegenzuwirken, war es notwendig, dass immer schnellstmöglich jemand an Ort und Stelle verfügbar war - bei Tag und Nacht! Und so wurde im Jahr 1772 ein Gebäude errichtet, das eigentlich als Materiallager dienen sollte, von den Arbeitern aber auch als Dienstwohnung genutzt wurde. Die allgemeine Nutzung als Dienstwohnung durch den Grabenwärter oder Grabensteiger erfolgte bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Eine im Jahr 2007 entdeckte Tafel belegt, dass das Grabenhaus zumindest zeitweise auch als Mautstelle für den Verkehr auf dem Rehberger Grabenweg genutzt wurde. Wahrscheinlich stellte dieser Weg für Pferdefuhrwerke eine beliebte Wegeverbindung dar, weil der Weg am Graben eine weitgehend gefällefrei verläuft.

Im Jahre 1811 war der König von Westphalen, Jérôme Bonaparte, der jüngste Bruder Napoléon Bonapartes, in seinem Territorium unterwegs. Damit er bei seiner herrschaftlichen Durchreise mit seinem Hofstaat auch standesgemäß übernachten konnte, wurde in einer Schnellaktion das Grabenhaus umgebaut und um eine herrschaftliche Unterkunft und einen Festsaal erweitert.

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Der Rehberger Graben war für den Bergbau im Harz lebensnotwenig. Man benötigte nämlich tagtäglich genügend Wasser, um einen ordnungsgemäßen Betrieb der Grube Samson in St. Adreasberg sicherstellen.

Störungen des geregelten Wasserzuflusses mussten unbedingt verhindert werden, denn das wäre für die Arbeiten in den Bergwerken lebensbedrohend gewesen. Doch die Natur war unberechenbar. Nach schweren Gewittergüssen oder einer starken Schneeschmelze konnte es jederzeit zu einem Überborden des Grabens und somit zu einer Gefährdung der in den Bergwerk tätigen Arbeiter kommen.

Um solchen Katastrophen entgegenzuwirken, war es notwendig, dass immer schnellstmöglich jemand an Ort und Stelle verfügbar war - bei Tag und Nacht! Und so wurde im Jahr 1772 ein Gebäude errichtet, das eigentlich als Materiallager dienen sollte, von den Arbeitern aber auch als Dienstwohnung genutzt wurde. Die allgemeine Nutzung als Dienstwohnung durch den Grabenwärter oder Grabensteiger erfolgte bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Eine im Jahr 2007 entdeckte Tafel belegt, dass das Grabenhaus zumindest zeitweise auch als Mautstelle für den Verkehr auf dem Rehberger Grabenweg genutzt wurde. Wahrscheinlich stellte dieser Weg für Pferdefuhrwerke eine beliebte Wegeverbindung dar, weil der Weg am Graben eine weitgehend gefällefrei verläuft.

Im Jahre 1811 war der König von Westphalen, Jérôme Bonaparte, der jüngste Bruder Napoléon Bonapartes, in seinem Territorium unterwegs. Damit er bei seiner herrschaftlichen Durchreise mit seinem Hofstaat auch standesgemäß übernachten konnte, wurde in einer Schnellaktion das Grabenhaus umgebaut und um eine herrschaftliche Unterkunft und einen Festsaal erweitert.

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Der Rehberger Graben war für den Bergbau im Harz lebensnotwenig. Man benötigte nämlich tagtäglich genügend Wasser, um einen ordnungsgemäßen Betrieb der Grube Samson in St. Adreasberg sicherstellen.

Störungen des geregelten Wasserzuflusses mussten unbedingt verhindert werden, denn das wäre für die Arbeiten in den Bergwerken lebensbedrohend gewesen. Doch die Natur war unberechenbar. Nach schweren Gewittergüssen oder einer starken Schneeschmelze konnte es jederzeit zu einem Überborden des Grabens und somit zu einer Gefährdung der in den Bergwerk tätigen Arbeiter kommen.

Um solchen Katastrophen entgegenzuwirken, war es notwendig, dass immer schnellstmöglich jemand an Ort und Stelle verfügbar war - bei Tag und Nacht! Und so wurde im Jahr 1772 ein Gebäude errichtet, das eigentlich als Materiallager dienen sollte, von den Arbeitern aber auch als Dienstwohnung genutzt wurde. Die allgemeine Nutzung als Dienstwohnung durch den Grabenwärter oder Grabensteiger erfolgte bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Eine im Jahr 2007 entdeckte Tafel belegt, dass das Grabenhaus zumindest zeitweise auch als Mautstelle für den Verkehr auf dem Rehberger Grabenweg genutzt wurde. Wahrscheinlich stellte dieser Weg für Pferdefuhrwerke eine beliebte Wegeverbindung dar, weil der Weg am Graben eine weitgehend gefällefrei verläuft.

Im Jahre 1811 war der König von Westphalen, Jérôme Bonaparte, der jüngste Bruder Napoléon Bonapartes, in seinem Territorium unterwegs. Damit er bei seiner herrschaftlichen Durchreise mit seinem Hofstaat auch standesgemäß übernachten konnte, wurde in einer Schnellaktion das Grabenhaus umgebaut und um eine herrschaftliche Unterkunft und einen Festsaal erweitert.

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Um solchen Katastrophen entgegenzuwirken, war es notwendig, dass immer schnellstmöglich jemand an Ort und Stelle verfügbar war - bei Tag und Nacht! Und so wurde im Jahr 1772 ein Gebäude errichtet, das eigentlich als Materiallager dienen sollte, von den Arbeitern aber auch als Dienstwohnung genutzt wurde. Die allgemeine Nutzung als Dienstwohnung durch den Grabenwärter oder Grabensteiger erfolgte bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Eine im Jahr 2007 entdeckte Tafel belegt, dass das Grabenhaus zumindest zeitweise auch als Mautstelle für den Verkehr auf dem Rehberger Grabenweg genutzt wurde. Wahrscheinlich stellte dieser Weg für Pferdefuhrwerke eine beliebte Wegeverbindung dar, weil der Weg am Graben eine weitgehend gefällefrei verläuft.

Im Jahre 1811 war der König von Westphalen, Jérôme Bonaparte, der jüngste Bruder Napoléon Bonapartes, in seinem Territorium unterwegs. Damit er bei seiner herrschaftlichen Durchreise mit seinem Hofstaat auch standesgemäß übernachten konnte, wurde in einer Schnellaktion das Grabenhaus umgebaut und um eine herrschaftliche Unterkunft und einen Festsaal erweitert.